Bangkok ich komme! – Die Reise in Thailands Hauptstadt Teil 1

 Hallo, schön das du da bist!


Bangkok ich komme!
In diesem ersten Teil meiner Bangkok Backpacker Reise möchte ich euch somit die Anreise und den ersten Tag berichten meine Eindrücke festhalten und Bildhaft darstellen.

1.1

Die Reise geht los!

Jedenfalls wusste ich bis dato nicht wie sich Aufregung und Vorfreude an fühlt oder das ich überhaupt so aufgeregt sein kann denn ich bin normalerweise sehr gelassen und selten aufgeregt.
Jedoch an diesem morgen war alles anders!
Ich wachte auf, fuhr zum Flughafen und bis in das Air Berlin Flugzeug stieg war ich bestimmt 8 mal auf dem Klo gewesen – vor Aufregung natürlich. Unglaublich…

Meinen Sitzplatz am Fenster fand ich schnell, die lange Flugzeit machte mir tatsächlich sehr wenig aus – im Gegenteil, es fühlte sich sehr befreiend an.
Des Weiteren studierte ich einen dicken Reisewälzer den ich folglich nicht mehr brauchte denn wer braucht schon Reisebücher wenn man so viel selbst entdecken kann oder von Einheimischen gezeigt bekommt?

 

Flugzeugessen Bangkok

Flugzeugessen



Das Flugzeugessen war 
mittelmäßig, 
Visum war rasch ausgefüllt und ehe ich mich versah Landete das Flugzeug.

 





Passkontrolle ging fix und Rucksack ließ nicht lange auf sich warten!

Tod müde durchstreifte ich den Flughafen auf der Suche nach einem Taxi das mich zu meinem Hotel welches ich mir für die 1. Nacht gebucht hatte brachte. So weit so gut.

Das Hotel war ok, war alles da was ich brauchte.
Jedoch dann, so alleine, in dem Hotelzimmer mit Blick auf einen Essensmarkt überkamen mich meine Gefühle. Ich heulte aus Erleichterung, Müdigkeit und vielleicht auch etwas angst. War das die richtige Entscheidung? Komme ich alleine mit gerade frisch 18 geworden zurecht? Hatte ich etwas Wichtiges vergessen?
Jetlag vom feinsten, klitschnass vom Wetter, rote Augen vom Heulen beschloss ich auf Nahrungsssuche zu gehen und die Umgebung zu erkunden.

Schnell stellte ich fest mich in einem Slum zu befinden, Menschen saßen auf dem Boden, beobachteten mich – nein starrten mir hinterher. Ok. Ich gebe zu an diesem Tag sah ich tatsächlich sehr fertig aus!

Essen wurde gefunden – köstlich! 

Umgebung wurde erkundet und machte mir Angst. Überall so viel Wasser, Hochwasser, Sandsäcke an Eingangs Türen, Nebenstraßen überflutet, Gestank, Hitze und Dreck.
Viele Eindrücke prasselten auf mich ein. Zu viel für mich an diesem Tag nach dieser Anreise.
                                       

Überladener Laster Bangkok

Überladener Laster Bangkok

                                                         

Schutz vor Überschwemmung Bangkok

Schutz vor Überschwemmung Bangkok


 

 

 

 

 

 

Bangkok Früchte

Bangkok Früchte

 

 

Zum Glück mangelte es mir nicht an Vitaminen die ich nach dieser Anreise dringend nötig hatte!

Streetfood Bangkok

Streetfood Bangkok

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas warmes tat meinem Magen ebenfalls sehr gut, außerdem war es wunderbar frisch und köstlich. 









Bangkok Slum Foodmarket

Bangkok Slum Foodmarket

Mit Sandsäcken Schutz vor Wasser

Mit Sandsäcken Schutz vor Wasser

Überschwemmte Straße

Überschwemmte Straße

Ich beschloss zurück zum Hotel zu gehen und mich demzufolge schlafen zu legen denn morgen ist auch noch ein Tag.
Schließlich fragte ich mich durch nach meinem Hotel Silver Golden Garden doch außer ein freundliches Lächeln sowie gestikulierende zeigen in verschiedene Richtungen konnte ich jedoch nichts erhalten. 

Ich schüchterte die Leute ein, hatte das Gefühl sie haben Angst vor mir! Merkwürdig…

Hotel gefunden, essen, duschen, Gedanken abschalten, zur Ruhe kommen, schlafen. Viel schlafen. Bitte!

Im nächsten Teil werdet Ihr lesen können wie der 2. Tag verlief – seid gespannt!  

Bis dahin – Madeline

2 Kommentare zu “Bangkok ich komme! – Die Reise in Thailands Hauptstadt Teil 1

  1. Hallo,
    zunächst einmal: Gratuliere Dir zu dem Mut, alleine zu reisen! Du schreibst sehr offen über Deine Empfindungen. Das ist gut!
    Darf ich Dir noch ein paar Verbesserungen empfehlen? Ich finde den Hintergrund sher bunt und wirr. Das lenkt vom Inhalt ab und erschwert das Lesen. Und du solltest noch mal über Rechtschreibung und Kommas drüber gucken. Eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik sind das A und O eines guten Blogartikels.
    Viel Erfolg!
    Ulrike

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